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REMEMBER ME -
Erinnere dich an Liebe

Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem zweiten Teil der REMEMBER Duologie für dich.

Eins

»Ja, ich pass auf, Mum.« Es klingelt an der Haustür und ich drehe mich mit dem Handy in der Hand um. »Ich hör jetzt auf, das sind die anderen, die den neuen Wagen sehen wollen.«
»Fahrt vorsichtig, John!«
»Na klar.«
»Viel Spaß, Schatz, genieß deinen Geburtstag.«
»Danke, und ihr euren Urlaub. Wir sehen uns, wenn ich wieder nach London komme.«
»Wir freuen uns.«
Es klingelt erneut. »Lass deine Freunde nicht warten.«
»Bis dann, Mum.« Ich lege auf und werfe das Telefon auf die Couch, bevor ich zur Tür gehe.
»Da ist ja endlich unser Geburtstagskind«, freut sich Chris und zieht mich an sich. »Komm her, alter Sack!« 
Die beiden anderen lachen und erst nachdem mich mein Kumpel wieder losgelassen hat, umarmen mich auch Jayson und Eddie.
»Happy Birthday, Mann!« Jayson klopft mir auf die Schultern. »Und, hast du ihn?«
Ich weiß genau, was er meint. »Na klar.«
»Echt jetzt? Den Aston?« Eddie starrt mich fragend an.
»Heute Morgen abgeholt.«
»Uuhhhu, na los, worauf warten wir.« Chris reibt sich aufgeregt die Hände.
»Probefahrt!«, ruft Jayson und angelt hinter mir auf dem Sideboard nach der edlen, schwarzen Fernbedienung mit dem unverkennbaren Logo.
»Gib die her!«
Jayson wirft sie zu Eddie und der zu Chris.
»Hört auf damit! Es ist mein Auto, und es ist mein Geburtstag!« Genervt bleibe ich stehen. Mittlerweile hat Eddie wieder die Fernbedienung und dreht sich zu mir um.
»Darf ich mal fahren?«
»Klar!«, antworte ich großspurig, aber ich weiß schon jetzt, dass ich den kleinen Angeber nie ans Steuer meines nagelneuen Wagens lassen werde. Er grinst zu den anderen und wirft mir die Schlüssel zu. Ich greife nach meiner Lederjacke von der Garderobe, und wir verlassen gemeinsam die Wohnung. Der neue Wagen steht in der Tiefgarage. Glänzend schwarz und mit bösem Blick. Die hellen Blinker leuchten, als ich auf den Funkschlüssel drücke, nur das Standlicht bleibt an.
»Wooow!« Eddie ist total aus dem Häuschen.
»James Bond lässt grüßen!«, lacht Jayson, während er fast schon zärtlich über den Lack streicht.
»Wie viel PS hat der?«, will Eddie wissen.
»Genug«, grinse ich und fühle mich ein bisschen wie Bond.
»Was macht der Spitze?«, hakt Jayson nach.
»Dreihundert!«, antworte ich stolz.
»Cool!« Eddie hat den Wagen umrundet und steht jetzt neben Chris und Jayson.
»Na los, mach schon. Lass hören!«
Der Türgriff wartet in der Versenkung, bis ich mich nähere, und schnellt dann hervor. Es riecht nach Leder und die weichen Polster schmiegen sich um mich. Mit beiden Händen streiche ich über das Lenkrad und berühre den Schaltknauf aus Metall. Der Verkäufer heute Morgen hat mir erklärt, dass die Mittelkonsole jetzt Motion Control Einheit heißt und ich stecke die Fernbedienung in den dafür vorgesehenen Schlitz. Sofort nachdem ich den Startknopf betätige, springt der V12-Motor mit einem grollenden Blubbern an. Mit einem kurzen Tippen auf das Gaspedal gebe ich meinen Freunden das Konzert, das sie sich gewünscht haben. Eddie und Chris jubeln und Jayson nickt anerkennend. Ich tippe nochmal aufs Gas und werfe den Jungs durch die offene Tür nach hinten einen Blick zu. Der Motor blubbert weiter vor sich hin. »Was ist jetzt? Probefahrt?«
Jayson sprintet um den Wagen herum und hat die Beifahrertür als Erster erreicht. Er steigt neben mir ein und zeigt den beiden anderen seinen Mittelfinger. Chris und Eddie steigen in Chris’ Porsche. Er lässt er den Sportwagen laut aufheulen, bevor er Gas gibt und aus der Garage donnert. Ich schließe meine Tür, gebe Gas und folge dem Porsche nach draußen. Es ist noch nicht dunkel, als wir auf der Park Avenue Richtung Norden fahren und in die Siebenundneunzigste Straße abbiegen, um die Fifth Avenue wieder nach Süden zu rasen. Aber es ist Mittwochabend in New York. An Rasen ist demnach nicht zu denken, deshalb steuern wir über die Fifth durch Lower Manhattan und schließlich auf dem I-78 durch den Holland Tunnel. Mit heruntergelassenem Fenster genießen wir den Klang der Motoren, während Eddie jubelnd die Hände durch das geöffnete Dach des Porsche streckt. Durch Jersey City und vorbei am Flughafen von Newark fahren wir über den I-95 und die George Washington Bridge zurück nach Manhattan. Entlang des Hudson River südwärts und über den Broadway nach Midtown. An der Madison Avenue und der Ecke zur Neununddreißigsten Straße fährt Chris in ein Parkhaus und lässt seinen Motor aufheulen.
»Los, deiner klingt doch besser als der blöde Porsche!«, meint Jayson händereibend. Nachdem ich neben Chris geparkt habe, trete ich nochmal aufs Gas, um den Motor durch die Garage klingen zu lassen. Chris schließt das Dach seines Cabrios und steigt aus. Ich schalte den Motor ab und Jayson öffnet die Beifahrertür. »Geil, Mann. Ich fahr’ zurück!«
Das wird sein Wunschtraum bleiben, deshalb tippe ich mir mit dem Zeigefinger gegen die Stirn und steige aus.
»Was habt ihr vor?«, frage ich meine Freunde.
»Ich hab’ Hunger!«, meint Eddie. »Hier ist ein super Italiener, und nach dem Dinner geht’s weiter in den Club.«
»Gute Idee. Und Hamilton zahlt. Schließlich hat er Geburtstag!« Jayson klopft mir auf die Schulter.
_
Nach einem teuren Abendessen und einem Besuch in einem der angesagtesten Clubs von Manhattan ist keiner von uns mehr in der Lage, zu fahren, deshalb lassen wir die Autos stehen und Jayson winkt auf der Straße nach einem Taxi. Eddie, Chris und ich klettern auf die Rückbank, während Jayson vorne sitzt und dem Fahrer eine Adresse an der East Side nennt.
»Was’n da?«, fragt Chris.
Mit einem breiten Grinsen dreht sich Jayson zu uns um. »Lasst euch überraschen!«
Eddie schlägt mit der flachen Hand auf meinen Oberschenkel. »Hoffentlich sind die Mädchen dort besser, unser Geburtstagskind braucht dringend was vor die Flinte.«
Ich linse auf die Uhr. Es ist kurz vor Mitternacht. Bei einer kleinen Blondine bin ich abgeblitzt, aber die süße Kellnerin hat mir immer wieder aufreizende Blicke zugeworfen. Durch die Aufbruchsstimmung der Jungs hatte ich aber keine Zeit mehr sie zu fragen, wann sie Feierabend macht.
»Der Geburtstag ist schon fast vorbei!«, meint Chris klugscheißerisch.
»Egal, wir suchen uns trotzdem was für heute Nacht!«, verkündet Eddie und der Taxifahrer verdreht die Augen. Die Stadt rast an uns vorbei, die Brücke ist hell erleuchtet und es dauert wegen des wenigen Verkehrs nur zwanzig Minuten, bis das Taxi vor einem vierstöckigen Gebäude anhält. Die Schlange vor dem Eingang ist nicht so lang wie im Club, aus dem wir kommen, aber die Türsteher sehen genauso grimmig aus. Unter den wartenden Gästen sind keine Frauen, deshalb betrachte ich die blaue Überdachung und den roten Teppich an der Tür. Überall sind Kameras und über dem Eingang hängt ein leuchtendes Schild mit dem Namen Pleasure Island.
»Wo sind wir hier?«, fragt Chris, nachdem wir uns in der Schlange angestellt haben.
»Der ist neu«, erklärt Jayson. »Mein Kumpel arbeitet an der Bar. Heiße Mädchen, sage ich euch. Sehr heiße Mädchen.«
»Ist das ein Stripclub?«, will Eddie wissen.
Jayson grinst. »Viel besser, Kumpel. Ich hoffe, du hast Daddys Kreditkarte dabei!«
Drei Männer vor uns werden nicht reingelassen, zwei weitere schimpfen von hinten, weil es ihnen nicht schnell genug geht. Vor dem Eingang hält eine fette Limousine, aus der zuerst ein Bodyguard aussteigt und dann ein untersetzter Kerl mit Sonnenbrille, der mit gesenktem Kopf zum Eingang marschiert und sofort durchgelassen wird.
»So geht das!«, meckert Eddie. »Das nächste Mal nehmen wir uns auch ’nen Fahrer und ’ne Limo.«
Ich habe keine Lust auf einen Stripclub und keinen Bock fürs Zuschauen zu bezahlen. Genervt seufze ich auf und trete von einem Bein aufs andere.
»Was los, Großer?«, fragt Chris immer noch mit diesem breiten Grinsen im Gesicht.
»Ich muss pinkeln.«
»Du bist schlimmer als ’ne Frau!« Eddie verdreht die Augen.
»Ich musste auch einen halben Pitcher austrinken, weil ihr unbedingt weiter wolltet.«
»Hättest es ja stehenlassen können.«
Ich schüttle den Kopf, obwohl ich gerne viel Geld ausgebe und reichlich davon zur Verfügung habe, halte ich nichts von Verschwendung. Das habe ich jetzt davon. Der Türsteher winkt Chris zu sich, mustert ihn von oben bis unten und öffnet die Absperrung. Jeder von uns wird der gleichen strengen Kontrolle unterzogen und dann durchgelassen. Wir bezahlen unseren Eintritt und bekommen ein Kondom zugesteckt.
»Na toll, die Gummis sind umsonst, die Mädels sicher nicht«, meckert Chris. Ich lege den Arm um seine Schultern.
»Du brauchst ja auch kein Mädchen, du hast doch deine Tessa.«
Er winkt ab. »Das ist nichts Ernstes, nur Spaß!«
Durch einen dunklen Flur und über eine Treppe gelangen wir in den eigentlichen Club. Es gibt einen klaren Barbereich, der sich kühl von allem anderen abhebt und eine große und mehrere kleine Bühnen, auf denen sich schöne Frauen für Männer ausziehen. Die großen Loungesofas können bei Bedarf von Vorhängen abgeschirmt werden und eine Treppe führt in die erste Etage. Die Jungs lassen sich in eine Sitzecke fallen und Eddie ordert Champagner.
»Ich geh’ aufs Klo!«, murmle ich und gehe an der Bar entlang zu den Toiletten. Eine große Blondine mit aufgespritzten Lippen zieht den Vorhang vor einem der Sofas zu, während eine Rothaarige für eine Gruppe von jungen Männern tanzt, von denen einer einen Hut trägt, auf dem Bräutigam steht. Der arme Kerl wird von seinen Kumpels bei seinem Junggesellenabschied in einen Club wie diesen gebracht. Meine Freunde würden es sicher genauso machen. Mein Blick wandert weiter durch den Club und bleibt bei einer dunkelhaarigen Tänzerin hängen, die auf einer der kleinen Bühnen einhundert Dollar kassiert, um ihr Shirt zu lüften. Sie tanzt aufreizend und lässt ihren runden Po immer wieder kreisen. Ihre Brustwarzen sind nur von einem winzigen Bikinioberteil bedeckt und es kostet die wartenden Männer einige weitere Scheine, damit sie es auszieht. Nur mit einem Stringtanga bekleidet, bewegt sie sich lasziv an der Stange und lässt sich von den Männern Geldscheine in ihr knappes Höschen stecken. Ein so hübsches Mädchen hat es doch gar nicht nötig, sich hier vor gaffenden Kerlen auszuziehen. Ich schüttle den Kopf und betrete die Toiletten. Die Tür zu einer der Kabinen schwingt auf und ein dicker kleiner Mann stapft zu den Waschbecken. An den Pissoirs öffne ich meine Hose. Ich bin jetzt dreißig und meine Freunde schleppen mich in einen Stripclub! Na toll! Ich drücke auf den Knopf mit der Spülung und drehe mich um. Ein anderer Mann betritt die Toiletten, als ich die Hände auf dem Waschtisch abstütze und mich im Spiegel ansehe.
»Na, Kleiner, bei so viel nackter Schönheit wird es einem ziemlich warm, oder?«, fragt er mit einem dümmlichen Lächeln und trottet in die Kabine hinter mir. Die Geräusche, die dann zu hören sind, deuten darauf hin, dass er sich einen runterholt. Kopfschüttelnd verlasse ich die Toilette und schlendere zurück zu den anderen, die mit einer halbnackten Kellnerin flirten.
»Hast du einen Geist gesehen?«, fragt Jayson.
»Nein, schlimmer!« Ich nehme das Glas, das Eddie mir reicht. »Eben ist ein dicker Kerl in die Toilette gegangen, um sich einen runterzuholen!«
»Vielleicht hat er nicht genügend Geld dabei. Sieh dir die Schönheiten hier doch mal an!« Jayson zeigt auf die Bühnen und die Bar. Ich folge seinem Blick und bleibe wieder bei der hübschen Tänzerin hängen, die ich vorhin schon gesehen habe. Sie tanzt jetzt für einen anderen Tisch und beugt sich zu einem Kerl, damit er ihr den Geldschein in ihren BH steckt. Puh. Ich leere mein Glas. Eddie schenkt mir großzügig nach und Jayson steht auf, um mit einer Blonden zu verschwinden. Mein Blick wandert wieder zur Bühne, aber die Dunkelhaarige ist nicht mehr zu sehen. 
Chris steht auf. »Ich geh auch mal aufs Klo!«
Eddie prostet mir zu. »Die Mädels hier sind echt erste Sahne, oder?«
»Hm.« Ich sehe mich im Club um. Die Rothaarige öffnet den Vorhang und verabschiedet sich von ihrem Kunden, der ihr einen Geldschein zusteckt und dafür einen Kuss bekommt. Ich will nicht für Sex bezahlen. Auf der großen Bühne tanzen zwei Frauen und der Bräutigam wird von einer der beiden auf die Bühne geholt. Es werden Geldscheine geworfen und Champagnerflaschen in die Luft gehoben. Chris kommt zurück und lässt sich neben Eddie auf das Sofa fallen. Er nickt nur und widmet sich der Show auf der großen Bühne. Ich beuge mich nach vorne, um mir nachzuschenken, während ich den aufreizenden Tanz der beiden Frauen beobachte. Der Typ auf dem Klo hatte vermutlich recht, es ist heiß hier drin, aber dank der Klimaanlage nicht wegen der Temperaturen. Die Mädchen auf der Bühne sammeln ihr Geld ein und verschwinden. Ich greife nach der Champagnerflasche.
»Na, ihr, gefällt euch unser Club?«, fragt eine weibliche Stimme hinter Eddie und zwei Hände legen sich auf seine Schultern. Er lehnt grinsend seinen Kopf zurück, um sie anzusehen. Ich lege die Flasche wieder in den Eiskübel und starre sie an. Es ist die Tänzerin von vorhin. Himmel, aus der Nähe ist sie noch schöner. In ihren dunklen Augen spiegeln sich die Lichter der Bühne und des Kronleuchters über uns. Sie trägt nur ein knappes Höschen, ein durchsichtiges Oberteil und darunter einen winzigen Bikini. Ihre Brustwarzen sind steif aufgerichtet. Mir wird noch heißer, und ich muss schlucken. Sie beugt sich zu Eddie.
»Was feiert ihr?« Sie zeigt auf den Champagner in der Mitte des Tisches.
»Er hier hat heute Geburtstag!«, triumphiert Chris, indem er mir auf den Rücken klopft. Jetzt wendet sie mir ihren Blick zu.
»Oh, wirklich?« Sie lässt Eddie los und schlendert langsam von Chris zu mir. Mein Mund wird trocken. Sie legt die Hände auf meine Schultern und lässt sie über meine Oberarme nach unten gleiten.
»Wie jung wirst du denn?«, flüstert sie und streichelt über meine Arme. Ihre Brüste sind jetzt genau vor mir und sie setzt sich auf meinen Schoß. »Willst du mir nicht verraten, welchen Geburtstag du heute feierst? So alt bist du sicher nicht oder?« Ihre Hand berührt meine Wange und ich bin unfähig zu antworten. Ich schlucke erneut und weiß genau, dass meine Freunde sich krampfhaft ihr Lachen verkneifen.
»Er scheint es selbst noch nicht realisiert zu haben, aber er wird heute dreißig!«, erklärt Eddie lachend. Ich starre immer noch auf ihre Brüste und schaffe es, endlich in ihre unglaublichen Augen zu sehen.
»Dreißig, wow. Dann habt ihr ja wirklich etwas zu feiern.« Lächelnd greift sie nach meinem Glas, um einen Schluck davon zu trinken. »Happy Birthday!« Sie reicht mir das Glas zurück. »Und was wünscht sich das Geburtstagskind?« Die anderen lachen und Chris gibt ihr ein Glas Champagner.
»Danke.« Sie schenkt ihm ein Lächeln und nippt daran, bevor sie sich wieder mir zuwendet. »Du weißt schon, dass du mich berühren darfst, oder?«, flüstert sie dicht an meinem Ohr, während sie meine Hand nimmt und sie auf ihren Oberschenkel legt.
»Bist du schüchtern?«, fragt sie jetzt wieder lauter. »Oder kannst du nicht sprechen?«
»Doch ... doch, ich äh ...«, stottere ich und komme mir total blöd vor.
»Du musst nicht schüchtern sein, Süßer.« Sie streicht durch meine Haare. »Ich heiße Jamie und bin an der Bar, wenn du mich suchst!« Dann steht sie auf und verlässt nach einem letzten Schluck Champagner unsere Gruppe.
»Wow! Na, wenn das mal kein eindeutiges Angebot war!«, meint Chris, während ich ihr hinterherstarre. Mein Gesicht glüht. Meine Körpermitte auch. »Das wird gefeiert!« Chris greift nach der zweiten Champagnerflasche und lässt den Korken knallen. Mein Kopf schwirrt, und ich lasse meinen Blick durch den Club wandern, um nach dieser Jamie Ausschau zu halten. Jayson kommt zurück zu unserem Tisch und fragt, was er verpasst hat, deshalb erzählen Chris und Eddie ihm von Jamie und meiner bescheuerten Reaktion. Eddie verschwindet zur Toilette, während Jayson und Chris über irgendetwas tuscheln. Ich blicke zur Bar und sehe Jamie im Gespräch mit einem der Barkeeper. Sie hat sich weit über den Tresen gelehnt und streckt ihren kleinen runden Hintern raus. Oh Gott. Meine Freunde lachen über etwas, und Chris nickt, bevor er aufsteht.
»Was hat er jetzt wieder vor?«, fragt Eddie, als er von der Toilette zurückkommt. Ich nippe an meinen Champagner und wende mich zur Bar, aber Jamie ist verschwunden. Mist …

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